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VMware-Kernrechner
Seit dem 10. April 2025 liegt die Mindestabnahme bei 72 Kernen pro Abonnement — vorher waren es 16. Wer weniger Kerne besitzt, zahlt trotzdem für 72. Tragen Sie Ihre Hardware ein und sehen Sie, was das für Sie bedeutet.
Ihre Hardware
Kerne, nicht Threads. Bei aktiviertem Hyper-Threading zeigt Windows die doppelte Zahl an.
Wir nennen hier bewusst keinen Preis. Die kursierenden Zahlen reichen von Verdreifachung bis Verzehnfachung — maßgeblich ist allein Ihr Angebot.
Was Sie lizenzieren
- Tatsächlich vorhandene Kerne
- 16
- Lizenzpflichtig seit April 2025
- 72
- Kerne, die Sie bezahlen und nicht besitzen
- 56
Grundlage ist die zum 10.04.2025 angehobene Mindestabnahme. Hintergrund und Quellen im Artikel zur 72-Kern-Regel.
Was die Zahl bedeutet — und was nicht
Die Regel trifft kleine Umgebungen am härtesten. Wer die Schwelle von 72 Kernen ohnehin überschreitet, merkt von der Änderung nichts. Die volle Wirkung entfaltet sie ausschließlich unterhalb davon — also dort, wo am wenigsten Verhandlungsmacht sitzt.
Ein hoher Wert heißt nicht automatisch: wechseln. Eine Migration kostet Arbeitszeit, Einarbeitung und birgt Risiko. Wenn Ihre Branchensoftware eine zertifizierte Plattform voraussetzt oder niemand im Haus die neue Umgebung betreuen kann, ist Bleiben die richtige Entscheidung — dann aber bewusst getroffen.
Drei Zahlen brauchen Sie, bevor Sie entscheiden: Ihre tatsächlichen Kerne, Ihr Verlängerungsdatum und ein konkretes Angebot Ihres Lieferanten. Das Verlängerungsdatum ist kein Detail: Wer es verpasst, zahlt einen Aufschlag von 20 Prozent auf den Preis des ersten Jahres.